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1997

Sophiensale | Berlin
Beleidigt die Chinesen nicht




Inszenierung: Dirk Cieslak

Mit und von
Judica Albrecht
Armin Dallapiccola
Wulf Mey
Monika Schubert

Musik - Ignaz Schick
Training/künstlerische Mitarbeit - Sygun Schenck
Bühne - Thilo Reuther
Kostüm - Petra Korink
Dramaturgie - Elitza Nanowa
Produktionsleitung - Carmen Ott-Neuhaus


Ein leergeräumtes Mausoleum.
Ein Ort der Erinnerung, in den das Chaos eingebrochen ist: Vier Akteure treffen aufeinander.

Beleidigt die Chinesen nicht handelt von einem zerborstenen, implodierten Imperium:
Verwüstete Menschen und Beziehungen. Verwüstete Orte und Natur. Krieg. „Größe“ weicht „Ruinen“, „Trugbildern“ und einer „tödlichen Leere“? Guten Tag Herr Hamlet!

Extreme, widersprüchlichste Realitäten, Phänomene, Überlebens-Strategien, Traditionen und Konzepte existieren nebeneinander, prallen aufeinander, spiegeln sich ineinander. Leben findet statt: Extreme, Grausamkeit und gleichzeitig eine Normalität; Hoffnung, Glück. Madonna meets Stalin.
Ein rotierendes Kaleidoskop, ohne Zentrum, beschleunigt und reißt selbst die Zeit mit.


"...der Erfinder Dirk Cieslak ließ den sonst so unberechenbaren Drive vermissen."
zitty

"Die russische Misere darzustellen - daran müht sich Lubricat vergeblich ab."
Tagesspiegel, 10.06.1997


Koproduktion mit den sophiensælen Berlin , Waschhaus Potsdam. Mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Berlin

Premiere am 7. Juni 1997, sophiensæle, Berlin





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